Bei einem
Pokerturnier bringt der
Spieler einen Buyin
und erhält dafür
eine festgelegte Menge an
Spielchips. Die
meisten wichtigen Turniere
werden über mehrere Tage
gespielt, der
Sieger erhält in der
Regel ca. ein Drittel des
insgesamt vom
Veranstalter eingenommenen
Buyins.
Pokerturniere
erfordern
eine etwas andere
Herangehensweise als Spiele um
Cash. Bei den
großen Turnieren handelt
es sich nämlich in aller
Regel
nicht um rebuy Turniere,
sondern um solche bei denen
man sich nur
einmal einkaufen kann und
ausscheidet, sobald man seine
Chips verloren
hat. Zu solchen Turnieren
zählen
alle großen und
bedeutenden Events der
WPT und der WSOP.Letztere
stehen
in letzter Zeit auch vermehrt
im Fokus der Massenmedien und
erzeugen international sehr
viel Aufmerksamkeit.
Der
Pokerprofi ist
insbesondere in den
frühen Phasen eines
Turniers darauf bedacht,
Situationen zu vermeiden, in
denen er mit seinen Pocket
Cards (wenn
noch nicht alle Karten
ausgegeben wurden) nur
leichter Favorit
gegenüber seinem Gegner
ist. In Cash Games nimmt der
Profi selbst
Situationen mit, bei denen er
nur zu ca. 55% der Favorit
ist, denn
langfristig wird er damit
gewinnen, außerdem kann
er sich bei
Cash
Games jederzeit neu einkaufen.
Bei Turnieren hingegen will er
nicht
früh ausscheiden, sondern
er will zumindest in die
Auszahlungsränge kommen,
und wird deshalb insbesondere
Anfangs die
angesprochenen Situationen
meiden wie der Teufel das
Weihwasser. In
meinem Buch finden sie ein
gesondertes Kapitel, in dem
ich Ihnen meine
Turnierstrategien vorstelle
und konkrete
Handlungsempfehlungen gebe.
Der
Glücksfaktor
eines Pokerturniers wird stark
davon beeinflusst, wie stark
und wie
schnell die
Grundeinsätze, also die
Blinds ansteigen. Dennoch ist
Können stets der
ausschlaggebende Faktor, Poker
ist
schließlich kein www.roulette4fun.com/de.
Ich empfehle hier
beispielsweise die sehr
guten Turniere der Turnierserie
Pokernite.